Friday, October 31, 2008
Abschied und Neubeginn
Ab 1.November schreibe ich mein Tagebuch und erzähle meine Geschichtchenen im neuen outfit auf :
http://wienergschichten.blogspot.com/
bitte besucht mich dort weiterhin!!!!
Wednesday, October 29, 2008
Tuesday, October 28, 2008
Saturday, October 25, 2008
leicht benebelt

Arsen und Spitzenhäubchen!
was für ein brillantes theaterstück gestern abend und welch witzig spritziger hollywoodfilm seinerzeit mit dem legendären Cary Grant. da befördern zwei reizende alte damen einsame alte männer, mit hilfe von ein wenig arsen im holunderbeerwein, ins ewige leben. die sterblichen reste werden im hauseigenen keller vergraben.
leichen im keller!
seit stunden besehe ich mir wie unter zwang andauernd meine eigenen leichen in meinem eigenen keller. gar nicht witzig. grauenvoll! da tauchen geschichten auf die ich perfekt vergraben glaubte. was war ich doch damals für ein miststück …….warum hab ich mich so schäbig zu manchen Leuten verhalten …….. gespenstische episoden… wie z. b. die szene wo klar war was für eine miserable undankbare tochter ich war ……..oder wie ich manchmal zu meinen kindern ungerecht und viel zu streng ……rabenmutter! …....was hab ich mir nur gedacht bei meinen ewigen flucht-ausbruchsversuchen .....……wozu die unaussprechlichen abenteuer, die ich freunden und familie zugemutet hab ..…..von zu vielem zuviel konsumiert, gekifft, gesoffen, ge .. ..……das kann doch nicht alles gewesen sein! .....ich zerspragel mir das hirn und kann mich an nichts schönes, edles, positives engelgleich heiliges erinnern ……warum sollte mich irgendwer gern gehabt oder gar geliebt haben – damals!
heute ist das ganz anders, heut bin ich eine wohltat für die menschheit. oder?
hab ich anstelle der kohlrabenschwarzen die helle, angenehme seite meiner seele im keller vergraben. denn dass es damals eine helle angenehme seite auch gegeben hat, gegeben haben muss - nehme ich doch stark an, aber ich erinnere mich nicht an sie!!!
der herbstnebel macht mich noch total meschugge .......noch ein schlückchen vom holunderbeerwein... äh....ohne ......
was für ein brillantes theaterstück gestern abend und welch witzig spritziger hollywoodfilm seinerzeit mit dem legendären Cary Grant. da befördern zwei reizende alte damen einsame alte männer, mit hilfe von ein wenig arsen im holunderbeerwein, ins ewige leben. die sterblichen reste werden im hauseigenen keller vergraben.
leichen im keller!
seit stunden besehe ich mir wie unter zwang andauernd meine eigenen leichen in meinem eigenen keller. gar nicht witzig. grauenvoll! da tauchen geschichten auf die ich perfekt vergraben glaubte. was war ich doch damals für ein miststück …….warum hab ich mich so schäbig zu manchen Leuten verhalten …….. gespenstische episoden… wie z. b. die szene wo klar war was für eine miserable undankbare tochter ich war ……..oder wie ich manchmal zu meinen kindern ungerecht und viel zu streng ……rabenmutter! …....was hab ich mir nur gedacht bei meinen ewigen flucht-ausbruchsversuchen .....……wozu die unaussprechlichen abenteuer, die ich freunden und familie zugemutet hab ..…..von zu vielem zuviel konsumiert, gekifft, gesoffen, ge .. ..……das kann doch nicht alles gewesen sein! .....ich zerspragel mir das hirn und kann mich an nichts schönes, edles, positives engelgleich heiliges erinnern ……warum sollte mich irgendwer gern gehabt oder gar geliebt haben – damals!
heute ist das ganz anders, heut bin ich eine wohltat für die menschheit. oder?
hab ich anstelle der kohlrabenschwarzen die helle, angenehme seite meiner seele im keller vergraben. denn dass es damals eine helle angenehme seite auch gegeben hat, gegeben haben muss - nehme ich doch stark an, aber ich erinnere mich nicht an sie!!!
der herbstnebel macht mich noch total meschugge .......noch ein schlückchen vom holunderbeerwein... äh....ohne ......
La chaim! Santè! Prost! Cheers!
andererseits , fällt mir grad ein "kein schaden ohne nutzen", war mein leben als böses mädchen eigentlich ungeheuer spannend, abenteuerlich, anstrengend und manchmal irre......nicht schlecht frau specht!
jetzt bin ich, ha! *nolens volens* durch und durch brav - langweilig, aber brav - so, dass ich mir's diwansitzen und auf den heiligenschein warten durchaus verdiene.
Friday, October 24, 2008
Janis Joplin
ich hör ihre wahnsinns stimme und es rieselt mir kalt über den rücken. nicht nur wegen der stimme und dem mythos der sie umgibt, sondern vor allem wegen der lebensphilosophie dieser außergewöhnlichen frau. auf ihren exzessiven lebenswandel angesprochen antwortet sie: lieber ein kurzes ,wildes leben ohne grenzen und zügel, als alt auf dem diwan sitzend den tod erwarten.
eigentlich entspricht das immer schon auch meiner lebensphilosophie - und was ist draus geworden? ich sitze in meiner stube auf dem diwan, bin alt und warte.....
eigentlich entspricht das immer schon auch meiner lebensphilosophie - und was ist draus geworden? ich sitze in meiner stube auf dem diwan, bin alt und warte.....
Thursday, October 23, 2008
herbst- nebel - schlaf- ahhh....
die schlafkrankheit, schlafkrankheit blödes wort, denn schlaf ist herrlich und gesund, aber egal, die schlafkrankheit hat mich fest im griff und zerrt feftig an meinem gewohnten lebensrhythmus , nur - ich komme mit meinen "pflichtterminen" ins schleudern. 7h meditation, 7h30 bauchmassage, 7h35 dehnen, 7h45 sonnengruß, 7h50 beten, 7h55 duschen, 8h05 gassi, 8h20 gilmor girls..... das alles verschlafe ich.....ahhh....
Tuesday, October 21, 2008
Sentimental Journey

das frauen-hexen- und heidenjahr neigt sich dem ende zu, Samhain steht vor der tür.
es ist zeit der alten Göttin und den nornen zu huldigen und die kontakte zu den ahnen zu erneuern.
wiedermal zeit für abschied und neubeginn.
die letzten tage verbrachte ich in auf wanderschaft zum urgrund meiner seele und ihrer bedürfnisse.
die seltsamschöne musik der Gabriela Roth begleitet mich. tief liegt der nebel wo ein spiraliger weg hinauf zum alten tanzplatz führt. gleich nach der letzten kehre steht die steinerne wächterin. ihr blick geht auf die drachenberge, drei steinrücken. lang gezackte riesinnen in den zauberbergen. zwei von ihnen scheinen zu schlafen, eine ist immer auf dem sprung in den himmel. wind zaust an meinem gewand und meinem haar. manchmal treffen sich hier drachenflieger, die sich mit ihren bunten flügeln in den wind werfen und sich tragen lassen.
es ist zeit der alten Göttin und den nornen zu huldigen und die kontakte zu den ahnen zu erneuern.
wiedermal zeit für abschied und neubeginn.
die letzten tage verbrachte ich in auf wanderschaft zum urgrund meiner seele und ihrer bedürfnisse.
die seltsamschöne musik der Gabriela Roth begleitet mich. tief liegt der nebel wo ein spiraliger weg hinauf zum alten tanzplatz führt. gleich nach der letzten kehre steht die steinerne wächterin. ihr blick geht auf die drachenberge, drei steinrücken. lang gezackte riesinnen in den zauberbergen. zwei von ihnen scheinen zu schlafen, eine ist immer auf dem sprung in den himmel. wind zaust an meinem gewand und meinem haar. manchmal treffen sich hier drachenflieger, die sich mit ihren bunten flügeln in den wind werfen und sich tragen lassen.
heute bin ich allein, niemand außer mir ist auf dem plateau. die nebelschwaden wallen rund um die gipfel wie frauengestalten, die sich zeigen und wieder verschwinden. ich wandere zur wächterin, setze mich mit dem rücken an den stein der niemals kalt ist, auch im winter nicht. mein rücken wird eins mit dem stein und wir atmen gemeinsam.
ich nehme meine rassel, singe und tanze zu einem sehr alten liebeslied aus dem Langedoc dem goldenen land meiner ahnen. für die Göttin, meine ahnen und die steinerne riesin, die das tor zur anderswelt bewacht, singe ich. alles was ich berühre verändert sich und durch alles was mich berührt bin ich verändert. die steinerne berührt mich, ich berühre sie - austausch. ich frage sie nach dem rat der weisen frauen. in meinem körper schwingt die antwort, die lang vergessene antwort wie flügelschläge aus einer anderen welt:
ich nehme meine rassel, singe und tanze zu einem sehr alten liebeslied aus dem Langedoc dem goldenen land meiner ahnen. für die Göttin, meine ahnen und die steinerne riesin, die das tor zur anderswelt bewacht, singe ich. alles was ich berühre verändert sich und durch alles was mich berührt bin ich verändert. die steinerne berührt mich, ich berühre sie - austausch. ich frage sie nach dem rat der weisen frauen. in meinem körper schwingt die antwort, die lang vergessene antwort wie flügelschläge aus einer anderen welt:
“fluche nicht, aber sei fluch. räche nicht, aber sei rache. morde nicht aber sei tod. gebäre nicht, aber sei leben. der rat ist die hüterin der formel. wenn die erde nicht ermordet werden soll, muss die alte formel erneuert werden.“
es ist still. nur der wind pfeift um den berg. ich habe längst gelernt, nicht nach praktischen antworten zu verlangen. mein alltag wird mir die botschaft entschlüsseln. absicherungen gibt es nicht. alles, was ich spüre, ist der wunsch, erledigtes loszulassen, an den erneuerungen mitzuarbeiten und mich mit dieser entscheidung in eine unbekannte leere zu begeben.
abschied und neubeginn.
es ist still. nur der wind pfeift um den berg. ich habe längst gelernt, nicht nach praktischen antworten zu verlangen. mein alltag wird mir die botschaft entschlüsseln. absicherungen gibt es nicht. alles, was ich spüre, ist der wunsch, erledigtes loszulassen, an den erneuerungen mitzuarbeiten und mich mit dieser entscheidung in eine unbekannte leere zu begeben.
abschied und neubeginn.
Sunday, October 19, 2008
Friday, October 17, 2008
hals in der schlinge?
Angelika Alitis vortrag gestern in der Kaiserkronen- apotheke war interessant hat mich aber erstmal eher wenig berührt. sie hat über ihre Schlangenberg - blütenessenzen referiert und dass die ebenso wie die Bachblüten über die seele ihre wirksamkeit entfalten. soweit so gut. eigentlich kein bedarf.
nojo!
und dann gleich anschließend ist mit mir passiert, was ich tatsächlich nicht haben kann, was ich echt hasse, nicht will oder wünsche.
ob es sozusagen high noon für seelenarbeit und meine innere bereitschaft war, ob es die besondere schwingung der Aliti, oder die bizarre athmosphäre der nächlichen regennassen straße in der sich die lichter spiegeln und alles mögliche und unmögliche in mir wachruft war - keine ahnung, aber meine seele beginnt plötzlich qualen zu leiden, die längst als „vergangenheitsbewältigt“ abgehakt waren - und ich konnte da nicht raus, fühlte mich am unsichtbaren gängelband, an der hundeleine wie die Häx geführt. sanft und nachdrücklich “no komm schon, komm mit, da geht’s lang…!“ und ich muss mit und bin unfähig mich auszudrücken oder gar zu wehren, mache gute miene, verberge höflich meinen seelenstress, höre auf mit herumzicken, bin sozusagen‚ keine 'spielverderberin’......
und natürlich hatte ich eine miserable nacht. nicht das auftauchen vergangener „geschichten“ hat mich nächtens geplagt, sondern das grauenhafte gefühl des gegängelt werdens, der unfreiheit, der manipulation. ich muss in zukunft besser aufpassen. das darf ich einfach nicht mehr zulassen.
oder aber es kann auch sein, dass ich es wieder mal so richtig gebraucht habe damit meine seele etwas adrenalin… quatsch… luftzug bekommt und nicht nur einfach so vor sich hin gammelt......
nojo!
und dann gleich anschließend ist mit mir passiert, was ich tatsächlich nicht haben kann, was ich echt hasse, nicht will oder wünsche.
ob es sozusagen high noon für seelenarbeit und meine innere bereitschaft war, ob es die besondere schwingung der Aliti, oder die bizarre athmosphäre der nächlichen regennassen straße in der sich die lichter spiegeln und alles mögliche und unmögliche in mir wachruft war - keine ahnung, aber meine seele beginnt plötzlich qualen zu leiden, die längst als „vergangenheitsbewältigt“ abgehakt waren - und ich konnte da nicht raus, fühlte mich am unsichtbaren gängelband, an der hundeleine wie die Häx geführt. sanft und nachdrücklich “no komm schon, komm mit, da geht’s lang…!“ und ich muss mit und bin unfähig mich auszudrücken oder gar zu wehren, mache gute miene, verberge höflich meinen seelenstress, höre auf mit herumzicken, bin sozusagen‚ keine 'spielverderberin’......
und natürlich hatte ich eine miserable nacht. nicht das auftauchen vergangener „geschichten“ hat mich nächtens geplagt, sondern das grauenhafte gefühl des gegängelt werdens, der unfreiheit, der manipulation. ich muss in zukunft besser aufpassen. das darf ich einfach nicht mehr zulassen.
oder aber es kann auch sein, dass ich es wieder mal so richtig gebraucht habe damit meine seele etwas adrenalin… quatsch… luftzug bekommt und nicht nur einfach so vor sich hin gammelt......
Wednesday, October 15, 2008
Adrenalinstoss
das wetter und meine lebensenergie befinden sich irgendwie synchron. zumindest gestern, also hab ich inga eingeladen mit mir auf der Schallaburg die indianerausstellung anzuschauen. mit uns etliche schulklassen aus ganz Österreich, die genau wie wir, mit unglaublich oberflächlichen und sarkastischen infos gefüttert werden.
beeindruckende indianer-kunst und kunsthandwerk historische und prähistorische artefakte sowie gegenwarts-zeugnisse. alles wirklich sehr interessant - wenn da nicht zwischendurch mal schleichend, mal geschickt strategisch platziert immer wieder der "segen des missionars sprich des weißen mannes" durchsickert, und wie großartig und mutig es von den forschern und paläonthologen, oder wie immer dieses zum teil verbrecherische gesindel sich nannte, war, diese kostbaren teile zu sammeln und der welt!zur verfügung zu stellen.
da steht doch z.b. bei einem dieser kunstgegenständ ein textschild das lautet ungefähr so: "es ist hrn. dr. sowieso und seiner ethnolektischen neugierde zu verdanken, dass dieses ding heute in unserem besitz ist."
den indianern geklaut haben sie das und niedergezwungen haben sie diese menschen. viele fotos werden gezeigt und auf keinem sieht man einen lachenden oder wenigstens lächelnden indianer sondern brav konservativ gekleidet und steif inmitten der "erlöserväter" *grrrrr*. ich könnte mich jetzt noch stundenlang aufregen über die ausstellung und wie schüler und erwachsene dort verbildet werden. ich bin natürlich ziemlich laut geworden und hab meine meinung verkündet. inga hat sich ein bissel für mich geschämt, was mir aber wurscht war, denn die meisten leute die mich gehört haben haben mir eh zugestimmt.
ethnolektische neugier! so ein quarb!
beeindruckende indianer-kunst und kunsthandwerk historische und prähistorische artefakte sowie gegenwarts-zeugnisse. alles wirklich sehr interessant - wenn da nicht zwischendurch mal schleichend, mal geschickt strategisch platziert immer wieder der "segen des missionars sprich des weißen mannes" durchsickert, und wie großartig und mutig es von den forschern und paläonthologen, oder wie immer dieses zum teil verbrecherische gesindel sich nannte, war, diese kostbaren teile zu sammeln und der welt!zur verfügung zu stellen.
da steht doch z.b. bei einem dieser kunstgegenständ ein textschild das lautet ungefähr so: "es ist hrn. dr. sowieso und seiner ethnolektischen neugierde zu verdanken, dass dieses ding heute in unserem besitz ist."
den indianern geklaut haben sie das und niedergezwungen haben sie diese menschen. viele fotos werden gezeigt und auf keinem sieht man einen lachenden oder wenigstens lächelnden indianer sondern brav konservativ gekleidet und steif inmitten der "erlöserväter" *grrrrr*. ich könnte mich jetzt noch stundenlang aufregen über die ausstellung und wie schüler und erwachsene dort verbildet werden. ich bin natürlich ziemlich laut geworden und hab meine meinung verkündet. inga hat sich ein bissel für mich geschämt, was mir aber wurscht war, denn die meisten leute die mich gehört haben haben mir eh zugestimmt.
ethnolektische neugier! so ein quarb!
Tuesday, October 14, 2008
Monday, October 13, 2008
die citè rosè
eine villa Rosè in der rosa stadt Toulouse - keltisch Tolos

ahhhhh....daheim...12 stunden schlaf! endlich!
als teenager wollte ich unbedingt, dem damaligen modeberufswunsch entsprechend, stewardess werden - was aber an meinen katastrophenzensuren gescheitert war.
bin ich froh, *grins* dass ich statt dessen von zuhause ausgerissen bin, nix 'anständiges' (außer den flug mit dem besen) gelernt, mich per pedes durch die halbe welt gejobt, erdschwer geheiratet, keine seitensprü...äh..flüge gemacht und wieder entheiratet hab und heute so einen flugstress nur mehr freiwillig auf mich nehme - oder eher garniemehr?

ahhhhh....daheim...12 stunden schlaf! endlich!
das einschlafen war allerdings schlichtweg fast unmöglich. zwegn dem vollmond? liegt es daran? oder hat es eher damit zu tun, dass meine gedanken wie kampfhendln aufeinander losgehen? ich wollte mal den klassiker versuchen: schafe zählen. aber das scheiterte daran, dass ich mir nicht einmal ein schaf vorstellen konnte, und als ich es endlich geschafft hab so ein paar viehcher zu zählen sind die alle vor mir eingeschlafen.
so knapp hintereinander 4 stunden flüge sind mir einfach schon zu ermüdend.als teenager wollte ich unbedingt, dem damaligen modeberufswunsch entsprechend, stewardess werden - was aber an meinen katastrophenzensuren gescheitert war.
bin ich froh, *grins* dass ich statt dessen von zuhause ausgerissen bin, nix 'anständiges' (außer den flug mit dem besen) gelernt, mich per pedes durch die halbe welt gejobt, erdschwer geheiratet, keine seitensprü...äh..flüge gemacht und wieder entheiratet hab und heute so einen flugstress nur mehr freiwillig auf mich nehme - oder eher garniemehr?
Saturday, October 11, 2008
Mohnnüdelach?
die nachricht vom tod des rechtspolitischen J.Haiders hat mich auf salamandra.de erreicht.
für mich persönlich als alte linke grüne sozialdemokratin war der Haider weder politisch noch menschlich ahm....relevant? - und trotzdem oder gerade deshalb finde ich Luisa Francias kommentar in ihrem öffentlichen tagebuch einfach widerlich und zum kotzen. der witz mit den mohnnüdelach mag ja bei Friedrich Torberg oder der tante Jolesch zum lachen verführt haben aber hier ist er zu einem krampfhaften versuch witzig und frauenmundgerecht zu sein mutiert.
*wenn du über einen verstorbenen nix gutes sagen kannst - dann halt gefälligst die klappe!*
am abend flieg ich wieder heim. war soooo schön da!
einige haben mich gefragt, wieso ich diesmal nicht den besen gesattelt hab?
na zwegn dem rheuma!
für mich persönlich als alte linke grüne sozialdemokratin war der Haider weder politisch noch menschlich ahm....relevant? - und trotzdem oder gerade deshalb finde ich Luisa Francias kommentar in ihrem öffentlichen tagebuch einfach widerlich und zum kotzen. der witz mit den mohnnüdelach mag ja bei Friedrich Torberg oder der tante Jolesch zum lachen verführt haben aber hier ist er zu einem krampfhaften versuch witzig und frauenmundgerecht zu sein mutiert.
*wenn du über einen verstorbenen nix gutes sagen kannst - dann halt gefälligst die klappe!*
am abend flieg ich wieder heim. war soooo schön da!
einige haben mich gefragt, wieso ich diesmal nicht den besen gesattelt hab?
na zwegn dem rheuma!
Friday, October 10, 2008
Schlaflos in Toulouse,
aber sehr glücklich! auf einmal passt alles zusammen und ist so außergewöhnlich stimmig. der freitag ist seit meiner geburt mein persönlicher tag und so wird dieser heutige freitag hier in dieser aufregend schönen stadt einer meiner ganz persönlichen tage. wieso ich da so sicher bin? ich fühle mich erstens ungeheuer wohl und auch ohne schlaf erstaunlich lebendig und fit.
ich freu mich natürlich aufs sicherlich aufregende sight seeing aber ganz ganz tiefe freude servierte mit der blick in meine mail-box. darin befindet sich das resultat der DNS analyse von Igenea;
in meinen adern fließt keltisches blut und mein ursprungsland ist südfrankreich.
ich bin sehr glücklich und es wird so vieles klar und macht plötzlich sinn.
ich werde aber diese information erstmal ruhen lassen bis ich wieder daheim bin um sie in meinem stillen lustrevier so richtig fett genießen zu können und um dann wahrscheinlich alle meine pläne und vorhaben der vergangenheit verstehen zu lernen und meine sämtlichen zukunftspläne zu überdenken oder über den haufen zu schmeissen.
spannend das leben dieses.
ich freu mich natürlich aufs sicherlich aufregende sight seeing aber ganz ganz tiefe freude servierte mit der blick in meine mail-box. darin befindet sich das resultat der DNS analyse von Igenea;
in meinen adern fließt keltisches blut und mein ursprungsland ist südfrankreich.
ich bin sehr glücklich und es wird so vieles klar und macht plötzlich sinn.
ich werde aber diese information erstmal ruhen lassen bis ich wieder daheim bin um sie in meinem stillen lustrevier so richtig fett genießen zu können und um dann wahrscheinlich alle meine pläne und vorhaben der vergangenheit verstehen zu lernen und meine sämtlichen zukunftspläne zu überdenken oder über den haufen zu schmeissen.
spannend das leben dieses.
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